Zwischen Sorgen und Stärke: Was die COPSY-Studie über unsere Kinder verrät
- mbender42
- 9. Dez. 2025
- 2 Min. Lesezeit
Die neuesten Ergebnisse der COPSY-Studie des UKE, die vor einigen Tagen veröffentlicht wurden, zeichnen ein Bild unserer Kinder und Jugendlichen, das nachdenklich macht – aber auch Hoffnung gibt.
Klimawandel, Kriege, wirtschaftliche Unsicherheit – all das prasselt täglich auf unsere Kinder ein. Über soziale Medien, in den Nachrichten, in Gesprächen der Erwachsenen. Die COPSY-Studie zeigt: Zukunftsängste belasten junge Menschen mehr, als wir manchmal wahrhaben wollen. Und dennoch verfügen unsere Kinder über bemerkenswerte mentale Ressourcen. Sie sind nicht hilflos. Sie entwickeln Strategien, suchen Unterstützung und zeigen eine Resilienz, die beeindruckt.
Warum Forschung zählt
Die Huckfeldt-Weber Kinderstiftung glaubt fest daran, dass Forschung wie die COPSY-Studie unverzichtbar ist. Nur wenn wir verstehen, was in unseren Kindern vorgeht, können wir ihnen die richtige Hilfe anbieten.
Das Schöne: Diese Erkenntnisse bleiben nicht in Elfenbeintürmen stecken. Sie fließen direkt in pädagogische und therapeutische Konzepte, Präventionsprogramme und die Arbeit mit Kindern ein. Das ist praktische Hilfe, die ankommt.
Was wir tun können
Wir können Forschung unterstützen, die sich mit der seelischen Gesundheit von Kindern beschäftigt. Wir können Programme fördern, die jungen Menschen helfen, mit ihren Ängsten umzugehen. Und vielleicht am wichtigsten: Wir können zuhören. Den Kindern in unserem Umfeld. Ihren Sorgen Raum geben, ohne sie kleinzureden. Ihre Stärken sehen und würdigen.
Vertrauen in die nächste Generation
Die COPSY-Studie zeigt: Unsere Kinder stehen vor großen Herausforderungen, aber sie sind stark, kreativ und voller Ressourcen.
Unsere Aufgabe als Stiftung ist es, ihnen den Rücken zu stärken. Denn wenn wir heute in ihre mentale Gesundheit investieren, investieren wir in eine Zukunft, die lebenswert ist – für uns alle.

Mehr zur COPSY-Studie erfahren Sie auf der Website des UKE http://www.copsy-studie.de/
Unterstützen Sie mit uns gemeinsam die Fortsetzung dieser wichtigen Studie.



